Bewusstsein und Unterbewusstsein

Was sind die Unterschiede zwischen Ihrem bewussten Verstand, Ihrem unterbewussten Verstand und was hat das mit Ihrem Golfspiel zu tun? 

Der bewusste Verstand setzt Ziele, denkt über vergangene und zukünftige Schläge nach, träumt von einem besseren Spiel, kann ein bis drei Tätigkeiten gleichzeitig ausführen und bewertet Ihre Schläge. Er ist der willentliche Teil Ihres Verstands.

Der unterbewusste Verstand kontrolliert den Körper, agiert aufgrund von Gewohnheit, kann tausende Dinge gleichzeitig erledigen und ist der Speicher von Gewohnheiten und unterbewussten Überzeugungen. Zusätzlich ist er der Langzeitspeicher.

Ihre Realität wird durch Ihre Überzeugungen bestimmt. Diese Überzeugungen sind im Langzeitspeicher Unterbewusstsein verankert und sind das Resultat von Programmierungen. Unsere Selbstwahrnehmung, die Wahrnehmung über andere und die Wahrnehmung der Welt  beruhen auf unseren Überzeugungen. Diese Wahrnehmungen können je nach Programmierung postiv oder negativ für uns ausfallen. Auf Grundlage unserer Wahrnehmungen entwickeln wir unsere Handlungen und unser Verhalten. 

Unterbewusste Überzeugungen sind also die Limits für das, was wir in unserem Leben erreichen können.

Im folgenden Video erklärt Bruce Lipton die Unterschiede zwischen bewusstem und unterbewusstem Verstand sehr ausführlich.

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Was hat das jetzt mit Golf zu tun? Unsere unterbewussten Gewohnheiten und Überzeugungen halten uns davon ab, unser volles Potenzial auf dem Platz zu erreichen. Unsere Überzeugungen können zum Beispiel dafür sorgen, dass wir uns als fähig oder unfähig erachten. Überzeugungen sind der Grund, warum der eine Spieler den Druck am ersten Tee als etwas Postives und der andere Spieler als etwas Schreckliches wahrnimmt. Unsere Handlungen (z.B. Golfschwünge) sind Programme, die aufgrund von Wahrnehmungen und Überzeugungen ablaufen. Wenn wir also nicht aufpassen, übernimmt der Autopilot "Unterbewusstsein" auf Grundlage von unterbewussten Überzeugungen. Es gibt nun zwei Wege, unser volles Potenzial zu erreichen. Meist müssen wir beide Wege gleichzeitig gehen, um nachhaltige Änderungen zu erzeugen:
1) Achtsamkeit: Beobachten und überwachen Sie Ihr Unterbewusstsein und korrigieren Sie, sobald ein Programm abläuft, das Sie nicht abgespielt haben wollen. Dies benötigt viel Aufmerksamkeit und Übung. Es lohnt sich aber!
2) Umprogrammierung: Sie können auch Ihr Unterbewusstsein umprogrammieren, sodass Bewusstsein und Unterbewusstsein nicht mehr in entgegengesetzte Richtung ziehen. Ein möglicher Weg ist PSYCH-K®.